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<pre>Die bisherige Ausbeute des Trainer-Neulings kann sich jedenfalls sehen lassen. Nach vier Bundesliga-Spielen schlägt eine Bilanz von zwei Siegen, einem Remis und nur einer einzigen Niederlage zu Buche.  <p> Ein Auswärtssieg gegen Werder wäre der perfekte Start, ist aber alles andere als leicht zu bewerkstelligen. Wie weiter oben bereits angesprochen, ist Hannover erst ein einziger BL-Sieg auswärts gegen die Bremer geglückt.  <p>  Einen kleinen Schuss vor dem Bug bekam 96 bereits: vier Spiele ohne Sieg und schon rasselte die Breitenreiter-Elf vom zweiten auf den neunten Platz hinunter. Die Hannoveraner sind sich der Tücke der aktuellen Konstellation also durchaus bewusst. <p> Doch mit dem Bayern-Spiel will man sich in Augsburg nicht länger beschäftigen — der Fokus liegt auf der Dienstreise zum VfL Wolfsburg. Dort soll auch wieder Stürmer Alfred Finnbogason mit dabei sein. <p>  „Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“  </pre>


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<pre>Statt sich jedoch mit aller Macht gegen die absehbaren Niederlagen zu stemmen, bekam insbesondere die jüngste 0:3-Schlappe einen der schwächsten Saison-Auftritte zu sehen — mit etwas bösem Willen konnte man den Wölfen im Kraichgau sogar eine glatte Arbeitsverweigerung unterstellen.  <p> Auf der einen Seite sind die „Wölfe“ in dieser Saison vor heimischer Kulisse noch sieglos (eine Niederlage, zuletzt drei Remis in Folge), auf der anderen Seite hat die TSG eine durchwachsene Auswärtsbilanz von einem Sieg, einem Remis, einer Niederlage (zuletzt 2:3 in Freiburg) und 7:7-Toren.  <p>  Nachvollziehbar also, dass die Wettanbieter den Gastgeber am Samstag in der Favoritenrolle sehen. <p> Da es am Dienstag gegen Dortmund das vierte sieglose Liga-Spiel in Folge gab — das 0:2 gegen den BVB war dabei die dritte Niederlage in diesem Zeitraum — befinden sich die Rheinhessen nun in dieser prekären Situation. <p>  Einer eingehenden Situationsanalyse bedarf es daher laut Sportvorstand Olaf Rebbe nicht: „Die Alarmglocken sind an. Jeder kann die Tabelle lesen.“  </pre> 


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<pre> Der zweite von den Rheinhessen verwandelte Standard machte auf einen Schlag die begründeten Leipziger Hoffnungen zunichte, dass sich auch diese Pflichtübung zum Abschluss einer weiteren Englischen Woche mit stark gedrosseltem Krafteinsatz routiniert herunterspielen lässt.  <p> Nach dem Abpfiff gestand so mancher Spieler freimütig ein, dass die über die gesamte Distanz gezeigte Leistung für einen Sturz des Liga-Primus letztlich doch etwas zu sprunghaft war.  <p>  Dabei macht es ganz den Anschein, als hätte Frontzeck den Groschen in der letzten Länderspielpause zum Fallen gebracht: Bekam das zuvor gegen die Hertha kassierte 1:3 noch eine richtig schwache Leistung zu sehen, trat die Mannschaft dann bereits beim 1:2 in Gladbach wie verwandelt auf. <p>  So ganz ungewöhnlich ist es dabei gar nicht, dass einer erst nach dem Saisonstart fertiggestellten Mannschaft die Bälle anfänglich um die Ohren fliegen: Angesichts der denkbar spät verpflichteten Neuzugänge kann sich der neue Stamm erst im laufenden Betrieb herauskristallisieren. <p>  Der punktgleiche HSV liegt nur noch aufgrund der schlechteren Tordifferenz einen Rang hinter dem VfL und der Abstand zu Platz 17, auf dem derzeit der FC Ingolstadt steht, beträgt nur noch einen Punkt. Das Tabellenende ist nur noch zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Aufgrund der dramatischen Auflösungserscheinungen ist zu vermuten, dass die Bremer der schwarze Nachmittag in der VW-Stadt deutlich mehr als nur einen Dreier gekostet hat — es könnte eine ganze Weile dauern, bis sich der Klub von der Weser von dieser Demütigung erholt.  <p> Noch dazu, da Wolfsburg trotz zuletzt zwei Heimsiegen in Folge in der Heimtabelle nur auf Rang 16 liegt. Bedeutet: Der VfL ist die drittschlechteste Heimmannschaft der Hinrunde.   <p> Immerhin zeichnen sich beide Teams vornehmlich durch ihre Stärke vor der eigenen Anhängerschaft aus. Wobei das Heimrecht der Kraichgauer sogar als besonders bedeutungsvoll erscheint. <p>  „Wir müssen noch ein paar Punkte holen“, warnte Abwehrspieler Georg Niedermeier trotzdem noch immer vor dem Abstieg in die Liga. Kramny weiß: „38 könnte so eine Zahl sein, mit der es reichen müsste.“  <p> Das Zwischenhoch, mit dem Last-Minute-Sieg in Mainz oder dem überzeugenden Heimsieg über Borussia Dortmund, ist schon wieder längst verflogen — stattdessen findet sich Bayer nach der 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim im Mittelfeld der Tabelle wieder.  </pre>


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<pre> Video: Die 96er befinden sich nach dem jüngsten 4:0-Sieg gegen Ingolstadt im Stimmungshoch (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p> Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um auf den nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer zu treffen.  <p>  In der Korkut-Tabelle liegen die Stuttgarter punktegleich mit Borussia Dortmund aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf Platz zwei. Im Gesamt-Klassement liegen die Schwaben bereits auf Platz acht, bloß sechs Zähler hinter RB Leipzig, die auf dem ersten Europa League-Rang liegen. <p>  Positiv könnte die Stuttgarter stimmen, dass Einsatz und Wille klar erkennbar waren, auch wenn es am Ende die sechste Niederlage im siebten Spiel gab. Das hat beispielsweise bei der 0:3-Abfuhr in Düsseldorf noch ganz anders ausgesehen.  <p> Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt da schon etwas mehr Klarheit. 98 Begegnungen gab es bisher, doch wir richten unseren Fokus auf die letzten 10 Spiele richten. In den letzten 5 Begegnungen ging stets Gladbach als Sieger vom Platz, viermal sogar mit weißer Weste.  </pre>


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